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Projektname:

Open-Data-Leitfaden

Projektphase:

abgeschlossen

Projektschlüssel:

ODL

Ausgangssituation


Das Publizieren von Katalogdaten als Linked Open Data setzen die Beantwortung einiger (urheber)rechtlicher Fragen voraus:

  • Gibt es ein Urheberrecht auf einzelne Datensätze?
  • Welche Rechte hat gibt es auf einer Datenbank als Gesamtheit?
  • Wer ist zu einer Datenfreigabe berechtigt?
  • Stehen bestehende Verträge (Dateneinspielungen) mit Fremddatenanbietern einer Datenfreigabe im Weg?
  • Welche Nachnutzung der Daten will, kann oder muss die Einrichtung ermöglichen/zulassen?

Projektziel


Sachziel

Ziel des Projektes ist es, einen rechtlichen Leitfaden für Bibliotheken zu erstellen, der sich auf die Publikation von (Linked) Open Data (insbesondere Katalogdaten) fokussiert. Der Leitfaden wird eine Orientierung bieten, um deutschsprachige Gedächtnsinstitutionen bei einer Öffnung ihrer Bestände zu unterstützen und ein entsprechendes Vorgehen zu skizzieren.

Phasenziel


1.) Sammeln von Fragen und Anwendungsfällen

In der ersten Phase sollen kooperativ Anwendungsfälle und Fragen sowie Probleme im Zusammenhang mit der freien Verfügbarmachung von Katalogdaten gesammelt werden.

2.) Konsultation eines Rechtsexperten und Erarbeitung eines Leitfadens

In der zweiten Phase soll in direkter Rücksprache mit einem Rechtsexperten (Till Kreutzer) ein Leitfaden für Gedächtnisinstitutionen zur Publikation der eigenen Daten erstellt werden.

Organisation


Auftraggeber:

hbz

Projektmanager:

Adrian Pohl

Projektteam:

Adrian Pohl, Till Kreutzer

Termine


Projektstart:

Februar 2010

Meilenstein:

Bis Ende September: Sammeln von Praxisbeispielen und den dazugehörigen Rechtsdokumenten

Meilenstein:

Bis Ende Oktober: Fertigstellen des Leitfaden-Textes

Meilenstein:

Bis Ende November: Veröffentlichung des Leitfadens im Internet

Projektende:

Ende November