Use Case 1: Resolving-Dienst
Teilnehmer: Jeder
Initiiert durch Benutzer B
Interaktion mit dem Culturegraph Portal
Vorbedingung: keine
Ereignis Fluss:
1. B gibt eine CG-URI ein
a. Culturegraph zeigt Metadaten zur URI
b. Culturegraph zeigt URLs der entsprechenden Datensätze im jeweiligen Verbundkatalog bzw. Ressourcen-URIs des jeweiligen Linked-Data-Services
(lobid.org, Service der UB Mannheim)
c. Culturegraph zeigt verknüpfte IDs
Nachbedingung: keine
Use Case 2: Lookup-Dienst
Teilnehmer: Jeder
Initiiert durch Benutzer B
Interaktion mit dem Culturegraph Portal
Vorbedingung: keine
Ereignis Fluss:
2. B gibt eine ID ein
a. Culturegraph zeigt mit ID verknüpfte CG-URI(s)
Nachbedingung: keine
Use Case 3: Daten-Hochladen
Teilnehmer: Zugangsbeschränkt / bibliothekarisches Fachpersonal
Initiiert durch Kultureinrichtung
Interaktion mit dem Culturegraph Portal
Vorbedingung: Akteur A (vermutlich ein Skript) authentifiziert sich als Repräsentant einer Kultureinrichtung
Ereignisfluss:
1. A übergibt einen Datensatz in einem der akzeptierten Austauschformate
a. Culturegraph führt eine Ähnlichkeitsanalyse in Bezug auf bereits existierende Daten durch
b. Culturegraph präsentiert A die Ergebnisse der Ähnlichkeitsanalyse. Darin enthalten sind alle Datensätze, die eine Ähnlichkeit zum Eingabedatensatz
aufweisen und jeweils die Begründung für die Ähnlichkeit.
2. A überprüft und entscheidet durch Evaluierung der Ähnlichkeitsanalyse, ob der Eingabedatensatz eine Dublette ist oder nicht. Hierbei kann die
Kultureinrichtung jeweils eigene Regeln definieren.
a. Fall A: Datensatz ist eine Dublette: Der Eingabedatensatz und der existierende Datensatz werden zusammengeführt. Es wird keine neue CG-URI
vergeben.
b. Fall B: Der Datensatz wird registriert. Eine CG-URI wird vergeben.
3. Der Akteur A reichert seinen lokalen Datensatz mit der zentralen CG-URI an.
Nachbedingung:
1. Daten sind in Culturegraph persistiert
2. Daten im lokalen-System haben eine CG-URI.