Quelle
Beratungsleistungen - User Stories
Mitwirkende
Wer nimmt an dieser Gruppe teil? Bitte volle Namen mit Institution.
| Vorname | Nachname | Institution |
|---|---|---|
| Anna | Keller | hbz |
| Elisabeth | Sawatzky | ULB Münster |
| Ulrike | Richter | HS Bonn-Rhein-Sieg |
| Deborah | Pauluhn | WH Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen |
| Daniela | Haferkamp | UB Duisburg-Essen |
| Peter | Lohnert | UB RWTH Aachen |
| Florian | Siemund | HfMT Köln |
Note-Taker
Wer übernimmt die Verschriftlichung? Wen kann ich kontaktieren, um Inhaltliches zu besprechen?
| Vorname | Nachname | Institution |
|---|---|---|
| Anna | Keller | hbz |
Hintergrund
Kurze Einführung ins Thema.
Menschen befähigen ihre Arbeitsziele zu erreichen und größeres Bewusstsein für vorhandene Hilfsmittel zu schaffen. Auskunftspflicht hinsichtlich unserer Aufgaben und der Aufgaben der Nutzenden. Verschiedene Zielgruppen und daran geknüpfte Eigenleistungen wie auch Begrenzungen der möglichen Hilfestellungen. Unterscheidung zwischen Beratungen und Hilfeleistungen (Schritt-für-Schritt), die es ermöglichen, Nutzende eigenständig Arbeiten durchzuführen.
Konkrete Unterscheidung zu Angeboten
- Konkrete technisch-administrative von bereits bestehenden Angeboten unterscheiden zu
- vs. neu aufzubauenden
Operative Arbeitsziele
Was hofft Ihr mit dieser Seite zu erreichen? Welche Bestandteile sollten noch aufgenommen werden?
- Open Data
- Repo
- weiterführende Publikationsmöglichkeit
- Open Access
- OJS / OMP
- Publikationen Repo
- weiterführende Publikationsmöglichkeit
- Open Data
- Open Access
- Was muss ich für eine Publikation im Allgemeinen beachten?
- Rechtliche Aspekte
- Erst- und Zweitveröffentlichungen
- Administrativer Teil von OJS und OMP - was muss ich beachten bei Einrichtung einer Zeitschrift
Ergebnisse
Was gibt es schon (Best Practices, Vorlagen, praktisches Wissen, Empfehlungen...)?
Weitere Ideen
Was fehlt noch? Was braucht es noch? Sonstige Ideen?
Allgemeine Beratungsleistungen könnten beispielsweise begründete Hinweise auf "Predatory Publishers" beinhalten. Entsprechende sog. "Blacklists" werden punktuell von einzelnen privaten Akteuren geführt, wie etwa Beall's List des US-amerikanischen Bibliothekars Jeffrey Beall, weisen allerdings Defizite hinsichtlich Methodentransparenz und Aktualität auf. Dennoch kann ein kurzer Abgleich mit einer solchen Liste genügen, um Verdachtsmomente bezüglich einzelner Publisher zu begründen und Forschende zu einer genaueren Prüfung bzw. ggf. Umplanung ihrer individuellen Publikationstätigkeit anregen. In vergleichbarer Weise lassen sich DOAJ und OASPA als Anlaufstellen empfehlen, mithilfe derer die Seriosität etwaiger Verlage und Zeitschriften annäherungsweise darüber eingeschätzt werden kann, ob die in Frage stehenden Verlage/Journale hier gelistet werden. Schließlich sei noch auf die ehrenamtlich betriebene Webiste retractionwatch.org hingewiesen, welche neben Dokumentation und Berichterstattung zu zurückgezogenen Veröffentlichungen insbesondere auch sog. "hijacked journals" – deren Absichten per Definition als betrügerisch zu interpretieren sind – fortlaufend benennt. Auch die Summe dieser Tools garantiert keinen Schutz vor Betrug und Ausbeutung, lässt sich aber im Sinne einer holistischen Beratungsleistung zum eigenmächtigen Gebrauch an Autor*Innen weiterempfehlen.
Zudem kann eine allgemeine Beratung auf aktuellem Stand hinsichtlich laufender Drittmittelförderungsangebote für OA-Publikationen sein.