Weitere FAQ finden Sie in der Dokumentation von PKP.



Was bedeutet der Begriff "Fahne"?

Die Bezeichnung "Artikelfahne" von OJS deckt sich nicht mit der verlagsüblichen Bezeichnung. "Artikelfahne" bezeichnet im Verlagskontext eigentlich eine Korrekturfahne bzw. Druckvorstufe. In OJS ist der fertige Artikel in Publikationsformat (z.B. PDF) gemeint, der vor der Veröffentlichung steht und nun durch eine:n Herausgeber:in hochgeladen wird. Auch können in diesem Bereich weitere Dateien hochgeladen werden, z.B. weitere Dateiformate des Artikels (z.B. HTML oder XML) und Supplements. Alle Dateien werden gemeinsam publiziert und sind dann auf der Landing Page eines Artikels sichtbar. Supplements werden in OJS also ebenfalls als Fahnen bezeichnet.












Erlaubte Dateiformate und Dateigröße

In OJS sind alle Dateiformate erlaubt. Die von uns festgelegte Dateigröße pro Datei liegt bei 50MB.

Werden Supplements in die Seite eines Artikels eingebettet?

Supplements werden nicht auf der Landing Page eines Artikels eingebettet, sondern sind nur als Dateianhang sichtbar. Um sie zu öffnen, muss man sie herunterladen.











Ist eine DOI-Vergabe zwingend?

Nein, DOI müssen nicht vergeben werden. Sofern es sich nicht um wissenschaftliche Beiträge handelt, können Sie das entsprechende Feld leer lassen. Ein Beitrag erhält dann eine URL und ist darüber aufrufbar. Die Landesinitiative openaccess.nrw empfiehlt bei Artikeln im Sinne der guten wissenschaftlichen Praxis die DOI-Vergabe.Ist in OJS Print-on-Demand möglich?

Das ist möglich. Eine Anleitung von OJS-de.net finden Sie hier. Für PoD müssen Sie kostenpflichtige Service-Provider in Anspruch nehmen, die Sie online finden können.

Wie lassen sich Artikel in Bänden/Volumes organisieren anstatt in Ausgaben/Issues?

Legt man in OJS eine neue Ausgabe einer Zeitschrift an, kann man wählen, welche Pflichtfelder belegt sein müssen. Als Default sind hier alle Checkboxen BandNummerJahr und Titel aktiviert.

In diesem Fall erhält man eine Fehlermeldung, wenn man eines der Felder unter Identifizierung frei lässt.

Entfernt man aber die Haken für die nicht gewünschten Felder, kann man z.B. eine Ausgabe nur unter Angabe des Bandes und des Jahres anlegen.

Bei der Veröffentlichung der einzelnen Artikel kann man diese dann dem entsprechenden Band zuordnen.

Wenn die Artikel innerhalb eines Bandes durchnummeriert werden sollen, könnte man dafür das Feld für die Seitenangabe des Artikels nutzen. Hier können nicht nur Ziffern, sondern z.B. auch das Kürzel „Nr.“ eingetragen werden.

Gibt es normiertes Vokabular?

Nein, es gibt kein Plugin für die automatisierte Vergabe von normiertem Vokabular.

Die Autor/innen können im Einreichungs-Prozess Keywords, Schlagworte und Disziplinen angeben, diese sind aber zur freien Eingabe. Bei der freien Eingabe sind die Autor/innen dazu angehalten, die Metadaten nach Dublin Core zu vergeben, worauf sie sich auf der ersten Seite des Einreichungsprozess‘ verpflichten.

Vgl. Metadaten eingeben > Metadaten des Beitrags > „Diese Spezifikationen basieren auf dem Dublin-Core-Metadaten-Schema, einem internationalen Standard zur Beschreibung von Zeitschrifteninhalten.“

Zusätzliche Hinweise oder Vorgaben zu normiertem Vokabular oder spezifischen Metadaten-Schemata sind bei den Richtlinien für Autor/innen oder alternativ in der Einreichungsbibliothek gut aufgehoben.

Einstellungen > Workflow > Einreichung > Autor/innen-Richtlinien

In der Checkliste (Einreichungs-Anforderungen) beim Einreichungsworkflow muss aktiv angeklickt und bestätigt werden, dass diese Richtlinien befolgt wurden.

Sie hat damit eine Warnfunktion für den/die Autor/in:

„Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben in Richtlinien für Autor/innen, die unter "Über uns" zu finden sind.“

Sie können die Checkliste ebenfalls an Ihre Bedürfnisse anpassen und dort den Hinweis auf die Einhaltung ihres normierten Vokabulars verpflichtend machen:

Einstellungen > Workflow > Einreichung > Checkliste > Eintrag hinzufügen


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