Wie werden Daten in Rosetta gemanaged?
Rosetta bietet verschiedene Möglichkeiten, Daten nach der Einlieferung weiter zu organisieren.
Das wichtigste Werkzeug, um Daten zu finden, ist dabei die Suche. Damit können sehr ausgefeilte Suchanfragen formuliert werden. Einen schnellen, regelmäßigen Überblick zu bestimmten Themen geben die Reports. Beide Werkzeuge sind auf der Seite Datenmonitoring und Reporting in Rosetta ausführlich erläutert.
In Rosetta eingelieferte Bestände sind oft hierarchisch strukturiert. Um diese Über- und Unterordnungen in Rosetta darzustellen, gibt es zwei Möglichkeiten:
- Structural IEs: permanentere Lösung auch außerhalb von Rosetta durch die Darstellung in den Metadaten
- Collections: existieren nur innerhalb von Rosetta, sind dafür aber für Bestände geeignet, die fortlaufend erweitert werden
Die Vor- und Nachteile beider Optionen, sowie das Erstellen und Bearbeiten werden auf der Seite Über- und Unterordnungen in Rosetta dargestellt.
Es kann immer vorkommen, dass die Metadaten von bereits eingelieferten Intellectual Entitys (IEs) aktualisiert werden müssen. Dafür gibt es den Update Metadata Job in Rosetta.
Für die meisten der genannten Möglichkeiten müssen in Rosetta sogenannte Sets erstellt werden, in denen IEs zusammengefasst werden. Dies geschieht entweder als Ergebnis einer Suchanfrage (Logical Set) oder als feste Zusammenstellung (Itemized Set). Diese Sets können anschließend mithilfe von Prozessen verarbeitet werden, bei denen vorher festgelegte Task Chains auch außerhalb der Einlieferung angewandt werden können. Ausfürlich erklärt wird dies auf der Seite Sets und Prozesse in Rosetta.